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Qualifikationsverfahren Automatikmonteur

Lehrbeginn ab 2009

Das Qualifikationsverfahren besteht aus fünf Teilen:

  • Teilprüfung grundlegender Berufsarbeiten, Ende 2. Lehrjahres (Praktische Prüfung)
  • Praktische Arbeit, Ende 3. Lehrjahres (Praktische Prüfung)
  • Erfahrungsnote Berufskundeunterricht (Berufskundekunde 1. bis 6. Semester)
  • Berufskenntnisprüfung, Ende 3. Lehrjahr (Schulprüfung)
  • Allgemeinbildung, Ende 3. Lehrjahr (Vertiefungsarbeit und Schlussprüfung)

Prüfungsergebnis
Das Ergebnis des Qualifikationsverfahrens wird mit einer Gesamtnote ausgedrückt. Diese wird aus den folgenden Fachnoten ermittelt und auf eine Dezimalstelle gerundet:

  • Teilprüfung (zählt 25%)
  • Abschlussarbeit (zählt 25%)
  • Erfahrungsnote berufskundlicher Unterricht (zählt 15%)
  • Berufskenntnisse (zählt 15%)
  • Allgemeinbildung (zählt 20%)

Das Qualifikationsverfahren ist bestanden, wenn:

 

a.   die Teilprüfung mit der Note 4.0 oder höher bewertet wird; und
b. der Qualifikationsbereich «praktische Arbeit» mit der Note 4.0 oder höher bewertet wird; und
c. die Gesamtnote 4.0 oder höher erreicht wird.

 

Wer das Qualifikationsverfahren erfolgreich durchlaufen hat, erhält das eidgenössische Fähigkeitszeugnis (EFZ) und ist berechtigt, die gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung «Automatikmonteurin EFZ» / «Automatikmonteur EFZ» zu führen.

Weitere Informationen finden Sie im Bildungsplan und der Bildungsverordnung hier:
swissmem-berufsbildung.ch

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